Donnerstag, 31. März 2011

Das hier ist nicht Hollywood.


Auf dem Lieblingsblog
"Kotzendes Einhorn" entdeckt:
Wie sieht man als Knetfigur aus. Ich irgendwie so. Abstrakt.





  
Zum Nachkneten und Hände schmutzig machen: H I E R die Möglichkeit mit Knete zu basteln.

Und jedes Mal denken wir uns: That should be me.

Zum gestrigen Abend wurde serviert: Spaghetti mit Tofu-Bolognese, Rotwein, Astra-Bier und eine Schallplatten-Compilation. Mit Roger Whittaker und der "Indian Lady" wurde der Moment zu einem romantischen Candle-Light-Dinner."Boah, schmeckt der Wein scheiße. Ich misch den mal mit Saft. Ihh!" Nach der Island-Party auf dem Heimweg: "Es ist ja noch richtig schön warm. Obwohl es geregnet hat." "Der erste Abend der nach Sommer riecht." 23:44 Uhr - gute Witterungsverhältnisse und die spontane Entscheidung, uns mit den coolen Reudnitz-Kids vor REWE zu treffen. Abhängen in neonfarbenen Jacken, zu großen Shirts und fetten Ketten. Die Cardi-Gang. (verstehste, weil wir beide Cardigans tragen) Gangster-Shit. Zusammen den pure hate über die Welt vergessen. Während im Hintergrund Justin Bieber ganz leise singt: "I'm overboard".

Dienstag, 29. März 2011

Wir spielen Schiffe versenken, mit Sätzen, die treffen.

"Komm raus aus der Bibliothek. Du brauchst Sonne und Hundeschnüffelgeräusche." Den Hund Ares, den Raben Thorsten und die kleine Frida auf dem Spaziergang kennengelernt. Mango-Joghurt-Eis. Frühling am Kanal.

Montag, 28. März 2011

Wenn du weißt, was ich mein.

Ein kleines Mädchen hält einen Stein, sagt: "Guck mal, er hat Flecken. Er ist scheinbar krank seit ein paar Tagen." Erstaunt frag ich, was er denn wohl hat. Sie sagt: "Woher soll ich das denn wissen? Da musst du den Stein schon selber fragen!"
Clueso - Müssen gehen

Bis eben war eigentlich alles gut. "Was hasten gemacht?" "Ach, ich hab mich nur im Bad eingeschlossen. Das brauch man manchmal einfach." "Versteh ich."
                                                                                                                                              
Strandatmosphärisch abgelichtet von: (c) http://kartoffelwasser.de/fotoblog/

Sonntag, 27. März 2011

Es ist nicht alles Backfett, was glänzt.







Ach ja. Uhren umstellen. Da war ja was. Wenn es mal wieder zu ruhig in der Wohnung ist, muss man unbedingt: D A S hören. Verschreckt auch garantiert Nachbarn und Einbrecher.

Samstag, 26. März 2011

Kühe geben immer Milch. Sind ja Kühe.

 
"Romeo und Julia" aufgeschlagen. Abgelenkt von der Nachricht: "Hör dir das mal an." Ich bin für nichts, wenn da nichts ist. Wenn doch, bin ich für das. Das neue Album von Clueso "AN UND FÜR SICH". Zauber für den Abend findet man H I E R.
P.S.: Danke für das Mit-dem-Finger-drauf-zeigen.

Eastside.

History of Sound - eine Veranstaltungsreihe. Die Geschichte eines Sounds - präsentiert am DJ Pult. Diesmal: Hip Hop. "Krass. Schau dir mal die Leute an. Die sehen ja ganz anders aus als sonst." Lifestyle 1995. Beim Bitchbingo hätte diesmal gewonnen: Mütze, Turnschuhe und Baggy Hosen. Wo waren nur die ganzen Indiemenschen hin? Das war mal Abwechslung. Nachts auf den Straßen unterwegs: Das Atomino-Taxi mit den Homies. Ampelgespräche: "Guckt der nebenan immer noch?" "Nein, der schaut auf die Straße. Oh... doch nicht. Haben wir nicht langsam mal Grün?" "Das ist meistens ein gutes Zeichen, wenn die Autos neben einem losfahren. Nur so als Tipp - von Nicht-Autofahrer zu Autofahrer."


Freitag, 25. März 2011

Last night, she said: Oh Baby, I feel so down.


Now I'm fighting this feeling.
But it never stops, never stops.
I'm still waiting.
And I'm stuck with this feeling.
Will it ever stop, ever stop?
I keep trying.
I'm the Queen of Apologies. 
  
Queen of Apologies - The Sounds

Pizza backen mit der Homebase und Gespräche über damals führen. Ostseeurlaube und Abizeit. Tocotronic-Kassetten hören. Das macht alles ziemlich melancholisch und nachdenklich. Ist man jetzt ein anderer Mensch, weil man in einer anderen Stadt wohnt, in sein Unglück hineinstudiert oder sich die Haare lang wachsen lässt. Aber immerhin kam niemand zu dem Schluss: Früher, ja, da war ja alles besser. Dafür ist das Zusammensein noch genauso wunderbar wie früher.

The Queen of Apology.

Fotos: (c) Florian M.

Für Dich: Lieg ich in Feldern, lass ich mich von der Sonne blenden, zieh ich mir eine Strumpfhose über den Kopf, steck ich mir Blumen in den Mund und schmink ich mich ab. Aber Model sein zu dürfen - ist auch einfach wundervoll.

Donnerstag, 24. März 2011

Du hast Gold in deinen Haaren.

Die perfekte Dorfidylle. Sonnenschein. Die Kirchenglocken läuten. Französischer Zopf. Mit dem Damenrad von Mama durch die Straßen cruisen.




"Du lebst in einem Foto,
in einem Werbespot, einem Liebesfilm.
Du lebst in einer Welt, die es nicht gibt.
Du lebst in einem Kino,
in einem Zirkuszelt, einem Märchentraum.
Du lebst in einer Welt, die es nicht gibt."
                                                                                                                                                      Tele - Foto

Mittwoch, 23. März 2011

23. März - Internationaler Tag der Meteorologie.

Beobachtet. "Schau mal, wie schön die da drüben in der Sonne sitzen und ihre Pause genießen." "Na, dann gehen wir auch rüber und geben uns als Kunststudenten aus." (wir haben uns ja schon in den Gruppenarbeitsräumen der Bibliothek mit dem Thema "Biochemie im 13. Jahrhundert" eingeschrieben, da können wir ruhig noch ein zweites Mal die Identität wechseln) Das war unser Mittag im Innenhof der HGB. Die Hochschule für Grafik und Buchkunst. Später dann: Ankunft am heimischen Bahnhof und es riecht nach Bratwurst. Schön.

Dienstag, 22. März 2011

I’ve got a plan. I’ve got an atlas in my hands.


Frühstück. Kurz den Überblick über die Essgewohnheiten verloren: "Magst du meine Ananas-Ingwer-Marmelade probieren? Warte. Die ist vegan oder?" "Wieso soll die nicht vegan sein?" "Na, ich könnte heimlich ein Ei reingebröselt haben." Bibliothek. Klogespräche: "Und sonst so?" "Läuft". Fahrrad fahren. Frühling. Die Musik dazu stimmt auch.

Take me to the docks and the ship without a name there.
And then sailing to the middle of the sea.
The water there is deeper than anything you’ve ever seen.
It’s to jump right in and swim until you’re free.
And I will remember your face, cause I am still in love with that place.
And when the stars are the only things we share – will you be there?

                                                                                         Benjamin Francis Leftwich - Atlas Hands

Uh Girl, ich lass dich ungern im Regen stehen.

Obwohl das Wochenende vorbei ist, hören die schönen Stunden noch nicht auf. Die Stadt zu zweit genießen bei Sonnenschein, Kaffee, Milchreis und Mädchengesprächen. Zum Abend noch zwei Bier im Kerzenschein  trinken und die Woche kann beginnen.
Für noch ein bisschen mehr Randale in der Stadt empfehle ich diese Seite: H I E R. Das muss man einfach gesehen haben. KRAFTKLUB sind heiß.

Sonntag, 20. März 2011

Schnecken checken.

Sonntag. Der letzte Tag für Besucher der Buchmesse. Im Sachbuchforum haben wir gelernt: Stress vermeiden. Atmen und einfach mal loslassen. Lieber nichts riskieren, wenn man bedenkt, was Stress alles auslösen kann. Lieber in die Sonne setzen, Kaffee trinken, treiben lassen und Kostüme der Cosplayer anschauen. "Schau mal: Da sind Sailor Moon, Sailor Uranus und Sailor Pluto." 18 Uhr: "Die Leipziger Buchmesse schließt nun ihre Türen. Wir wünschen allen Gästen einen guten Heimweg. Bis zum nächsten Jahr." Für die 2150 Verlage und 150.000 erwarteten Besucher hieß das nun: Einpacken und bis 2012. Aber bitte bloß keinen Stress machen.



L I T P O P. Blingbling.

Sputnik LitPop - Die Party zur Leipziger Buchmesse am 19. März 2011. Sputnik lädt ein und liefert die Gäste. Mit Clueso, Markus Kavka, Großstadtgeflüster, Tino Hanekamp, Tanja Dückers, Matthias Frings und vielen mehr. Popliteratur präsentiert im Neuen Rathaus - zwischen Festsaal und dekadenten Treppenaufgängen. In zwei Tagen, zweimal mit Clueso nach Chicago gereist. Kurz vor dem Auftritt und der Lesung abgefangen: "Ey Cluesn, machst du ein Foto mit mir?" Er hat "Ja." gesagt und gelächelt aber seine Managerin hat uns zur Seite gedrückt. Buchempfehlung: "Ich will wie meine Katze riechen" von Julius Fischer (Voland & Quist). Sätze wie: "Meine Damen und Herren, ich will WIE meine Katze riechen und nicht meine Katze riechen. Ich kenne niemanden, der seine Katze riechen will." oder "Oma, ich will ein Eis. - Deine Mutter will ein Eis, du Spast." waren einfach wunderbar. Nach so viel Stillsitzen, Klatschen, Zuhören und Lachen - konnte man auf zwei Etagen tanzen. Zuerst: Old school HipHop von Mr. Olsen und Senior Kiez vom „Polyester Club“, dann Hüften shaken zu Rihanna, Elektro und Pop. Tanzen durch die Literatur-Nacht. Zum zweiten Mal an diesem Abend weiche Knie bekommen als auf einmal GEORG neben uns getanzt hat. Der Georg - vom Clueso-Geheimkonzert, der auch an diesem Abend auf der Bühne stehen durfte. Wer braucht schon noch Clueso - wenn man Georg haben kann. Love. Im Elsterschritt nach Hause. "Auu, meine Füße tun so weh." "Ich will meine Schuhe ausziehen und barfuss laufen." Kurz vor dem Einschlafen zum zehnten Mal Justin Bieber anhören. Schön.

Samstag, 19. März 2011

Willkommen auf der Buchmesse 2011.

Nachtrag: 17. März 

10 Uhr: Der Beginn der Leipziger Buchmesse. Das schönste Ereignis in Leipzig. Mit Leseforen, jungen und den ganz großen Verlagen, spannenden Mitmach-Aktionen und vielen interessanten Menschen. Die Welt der Bücher verteilt auf vier Messehallen. Kunst und Design, Buchwerkstätten, Literatur, Hörbücher, Wissenschaft, Antiquariate und internationale Foren. Besonderes Erlebnis: Die Nominierung für den Jugendliteraturpreis. Mit Presseausweis konnte man sich auch in diesen Saal schleichen. 24 Titel wurden in den Bereichen: Jugendbuch, Kinderbuch, Bilderbuch und Sachbuch nominiert - zur Frankfurter Buchmesse werden dann die Gewinner bekannt gegeben. Nach acht Stunden schließen sich dann die Türen wieder - bis zum nächsten Tag. After-Show-Party für uns in Ilses Erika.

Alter, was denn. Was.

Betrunken skypen und über den Abend unterhalten. Sinnlos aber lustig. "Mach das Haarband raus. Das geht nur schief." "Ja, hä. Zeig mir deinen Ausschnitt." "Siehst ganz schön fertig aus." "Was war?"

"La-la-la-la-Leipzig, ich liebe dich."

Ein großer Tag für den kleinen Schritt auf der Karriereleiter. Auf Grund der Teilnahme an einem Seminar zum Thema "Berühmte Bücher" durfte ich einen Essay verfassen, der abgedruckt und, auf der Buchmesse, in einem Buch veröffentlich wurde. BUCHGESCHICHTEN. Geschichten über kuriose Entstehungen von Büchern oder spannende Autorenbiografien. Leipzig liest. Die Studenten der Leipziger Buchwissenschaft und der Hamouda-Verlag stellten ihr Werk im Reclam-Archiv vor.

























Das Abendprogramm war schnell gefunden. Facebook schreibt: Clueso gibt in Leipzig ein spontanes Geheimkonzert im Café Telegraph. Danke für diesen Tipp. Anstehen vor dem Café.  Der perfekte Plan um sich in der Anstehschlange vorzuschleichen: "Entschuldigung, darf ich mal durch? Ich bin Prostituierte."
 
Punkt 1: Situation erkennen: "Scheiße, wir kommen doch hier niemals mehr rein."
Punkt 2: Imaginäres Telefonieren und heimlich dabei durch die Menschenlücken bewegen: "Aha. Ja. Aha."
Punkt 3: Mit den vor- und nach anstehenden Menschen anfreunden: "Cluesn Alter. Was gehtn?"

Oh mein Gott. Wir sind drin. Und auf der Bühne stand auch wirklich Clueso. "Wir mussten heute den ganzen Tag Interviews geben aber eigentlich wollen wir nur Musik machen und haben richtig Bock auf Euch." Und es wird getanzt, getanzt die ganze Nacht. Ok, lass tanzen. "Diese Interview-Leute haben echt einen mitlaufen. Fragen mich, was ich für Unterhosen trage oder wie mein Bauchnabel aussieht. Aber immerhin spielen die meine Musik." Bei solchen spontanen Konzerten kann man auch einfach mal ein Lied abbrechen: "Nee, da hab ich jetzt keinen Bock drauf. Ich würde auch gern für Euch "Chicago" spielen aber ich krieg das nicht mehr so richtig hin auf der Gitarre." (aus Spaß mal gefragt) "Kann das wer?" Meldung im Publikum. "Das ist Georg. Er spielt euch jetzt "Chicago"... ach und singen kann er auch. Verkack das nicht." Aber Georg war super. Steht der Junge auf der Bühne, mit Gitarre, singt mit Clueso und alle klatschen. Doch ich fühl mich federleicht. Schlagzeug. Saxophon. Georg gehört nun zur Band (singt mittlerweile mehr als Clueso selbst) und Clueso rappt. La-la-la-la-Leipzig, ich liebe dich. Und wir dich. Das war das allerallerbeste Konzert. So ein unglaubliches Gefühl. Die wunderbarste Stunde. Einfach sprachlos auf dem Marktplatz stehen, zum Himmel starren und am liebsten ganz laut rufen wollen:
"Ich will zurück nach Chicago."

Komm, Jessy. Lass mal kuscheln.

Mittwoch, 16. März 2011

Denn du trägst keine Liebe in dir, nicht für mich und für irgendwen.

Der Tag war irgendwie merkwürdig. Der wollte weder richtig anfangen, noch richtig enden. Das einzig Richtige an diesem Tag: Bis 15 Uhr im Bett liegen. Weltuntergangsstimmung auf der anderen Seite vom Fenster. Aber wach bleiben hat sich gelohnt. "Es ist schon 14 Uhr und die anderen schlafen noch? Das kann ja wohl nicht sein. Da müssen wir die ja aufwecken." "Was könnten wir denn singen?" "Wuhu... wuhu... Du ziehst nervös an deiner Zigarette, du hast das Rauchen wieder angefangen." - Worte, die jeder kennt. ECHT mit "Du trägst keine Liebe in dir". Vor zwölf Jahren genauso gern gehört und gesungen wie jetzt. In der ganzen Zeit vergisst man so viel aber ECHT bleibt irgendwie im Herzen. Hach. Und dabei habe ich doch eigentlich gehofft, dass sie im vergangenen Jahr wieder zusammen Musik machen werden.  
Meine Zeit wird kommen im Jahr 2010 - wenn wir uns wiedersehen.

Dienstag, 15. März 2011

Hate it or love it. Ganz einfach.

Nach dem heutigen Mittagessen ist klar: Wir brauchen dringend eine Kochsendung. Zucchini angebraten mit Honig, Tofu paniert und dazu Schupfnudeln. Ohne Scheiß: Das war perfekt.

WG-Gespräch am Abend. Zwischen Zimmer und Flur.
"Ich wollte nur sagen, dass ich jetzt duschen gehe."
"War das eine Aufforderung?"
"Ja, ich wollte ja schon, dass du mitkommst."
"Na dann geh schon mal vor und lass die Tür offen."

Montag, 14. März 2011

"Warum riecht das hier nach Gras?" "Na, weil wir im Zoo sind."

Zooabenteuer in Leipzig. Den weiten Weg gereist um Vieraugenfische, Giraffen, Erdmännchen, Robben und Löwen zu sehen. Kompetenz im Flora- und Fauna- Bereich stets an meiner Seite. Ein zukünftiger Geografielehrer und ein aufmerksamer Weltenbummler. Drei Köpfe und drei Meinungen bei der Routenplanung durch das Gelände: "Ich will zum Pongoland." "Ich will zu den Robben." "Och und die Erdmännchen." "Vögel und Tropenhaus lassen wir weg oder?" Gut, dass wir zu dritt waren, sonst hätten wir uns vielleicht wirklich verlaufen. Fachsimpeln über das Tierverhalten am Löwengehege: "Ich glaube, die Frauen sind stärker als die Männchen. Trotz der Mähne. Die haben da die Hosen an." "Sehr moderne Ansichten, die du hier vertrittst". Kinder gehen bekanntlich oft in den Zoo. Da muss man sich dann auch mal die Zoospiele von ihnen erklären lassen, weil man ratlos davorsteht. "Na, du musst erst in das Fach reingreifen... dann oben das Fenster aufschieben und nachsehen von welchem Tier das Fell ist." "Oh". "Und was ist bei dir drin?" "Ein Wildschweinschädel." "Hübsch". Hat man einmal angefangen sich mit Kinderspielzeug zu beschäftigen, gibt es kein Entrinnen davon. Bagger fahren. Klettern. Schaukeln. Streichelzoo. Tiergeräusch-Rätselstation: "Also das Brüllen ist der Löwe." "Nein, das Flusspferd." "Und das Zwitschern sind die Flamingos." "Nein, das ist der Löwe." "Sag mal, hören wir das Gleiche?". Den Safari-Zug haben wir aber ausgelassen. Am Ende bleibt die Frage: Wo waren die Eisbären?

                                                        "Können wir uns einen Buggy mitnehmen?"
Nur echte Tierfreunde haben Fische gestreichelt.
  "Oh wie süß. Pinguine." Lady Rosali im Takka-Tukka-Land.
      "Der eine Elefant hat gar nicht durch die Tür gepasst."
    "Fotografierst du mir unter den Rock? Also wirklich!"
 Die Expedition deines Lebens.
Männer unter sich.
Wenn Löwen auf Löwen starren.
    Kindheitswunsch wird erfüllt.
"Gehen wir? Ausgang klang eben gut."
So ein schöner Tag. Love, Boys.