Mittwoch, 31. August 2011

Was wir wollen, ist jetzt dran.

Lieblingswetter. Sonne und Herbstluft. Zeit für den Trenchcoat und eine geheimnisvolle Tour über die Karl-Liebknecht-Straße. [Psscht.]

Geschenkpapier von Flocki Farell. [Klick] Ich hängs lieber an die Wand. Raffiniert, junge Dame.
Was bin ich. Das darfst du erst morgen erfahren. Thihi.


Die Nacht war kurz & ich stehe früh auf.

Was wirst du schreiben. Ich weiß es nicht. Wir hatten uns das anders gedacht. Aber so war es. Es war halb drei und der Hausflur dunkel. "Was ich dir sagen wollte..." "Es wäre schön, wenn du..."

Du weißt schon, was du siehst.

Dienstag, 30. August 2011

Diesen langen Weg nach Hause.

...dass 
wir 
unser 
Leben 
lieben 
so 
spät 
es 
auch 
ist. 
[Tomte - Die Schönheit der Chance]

Montag, 29. August 2011

Wie wir früher einmal waren.

[via casperxoxo] Heute feierte das Video zu "Michael X" Premiere auf tapetv. Ich finde es sehr gelungen und sehenswert. [Hot!] HIER ansehen. [KLICK]

Sonntag, 28. August 2011

Bleib bei allem, was du liebst.

48 Stunden Karl-Marx-Stadt. & Error. Freitagabend 25°C. Mit den Mädchen Coktails trinken und über die letzten Wochen reden. Bei 10°C und einer Uhrzeit von 8.00Uhr das Stadtfest mit aufbauen. Zwei Stunden später komplett nass. Fast vom Zelt getroffen, aber dann war schon vorzeitiger Feierabend. Am Abend in der Stadt randalieren. Die Kraftklub-Jungs in der Heimat und auf der Bühne. "Ja, ich weiß gar nicht, was ich hier sagen soll. In den anderen Städten erzählen wir immer so einen Scheiß. Aber hier könnte meine Oma im Publikum stehen". 11°C Außentemperatur, aber Kraftklub wärmt uns. Nach der Zugabe: "Ja, mehr kommt jetzt nicht. Mehr Lieder haben wir noch nicht. Das wars auch schon". BH's in der Luft, schwitzende Menschen und purer Sex. Abbaumusik nach dem Konzert: Casper. [Vorfreude auf das Konzert im Oktober] Sonntag 12 Stunden auf dem Stadtfest arbeiten. Luftballonwünsche bitte an mich richten. "Ich hätte gern zwei Luftballons." "Gibt nur einen Ballon für jedes Kind." [Seitenblick] "Also Anne..." "Ja, dann eben zwei. Welche Farben denn?". Zugfahrt nach Leipzig. Zufällige Musikauswahl und es lief tatsächlich: "Du bist hier, du gehörst hierhin. Du spürst, dass du am Leben bist. Jede Niederlage, jeder Gewinn. Auf einmal macht alles Sinn. Willkommen Daheim! Das muss Liebe sein." [Madsen - Das muss Liebe sein] 

Bester Milchkaffee der Stadt. Im La Boucheè. Serviert in bunten Tassen ohne Henkel, aber mit Zimtlogo.
Panorama in Chemnitz. Stadthalle. Park davor. Hotel Mercure. Menschen. Ein Baum.
[Suchspiel: Wo ist der Schlagzeuger, wo?] Kraftklub auf dem Stadtfest. Plan your escape. Gut, dass sie nicht nach Berlin wollen und gern nach Hause kommen.

Erzähl deinen Freunden.

Am 26. August wurde nicht nur das neue Album von den Red Hot Chili Peppers veröffentlich, sondern auch Thees Uhlmanns Platte lag ab diesem Zeitpunkt frisch auf den Ladentheken aus. Manchmal ist es schade, wenn Sänger Soloprojekte starten, aber hier nicht. Denn es klingt ja immer noch ein bisschen nach Tomte. Herzland. Weniger melancholisch, noch mehr Gitarren und schöne Bilder, die mit den Texten erzählt werden. [Bonus. Für mich. Das Lied "& Jay-Z singt uns ein Lied" feat. Casper] Ein schönes neues Album. Warum diesmal allein? HIER. [Klick.Ich sang die ganze Zeit von mir.]

[Stadtfest Zwickau #3]

Samstag, 27. August 2011

Wenn du noch mit mir tanzen möchtest.

Zwei Tage im Namen der Liebe. Das war übertrieben. Aber doch sehr vordergründig. Am Donnerstag durfte ich meinen XXL-Aufsteller zu dem neuen Film von Matthias Schweighöfer im Kino abholen. Ein "What a man"-Aufsteller ist ja auch viel besser als eine Postkarte oder ein Plakat. Matthias Schweighöfer lebensgroß. [Allerdings auch wirklich sehr groß] Wären die Jungs nicht gewesen, hätte ich diesen diesen Pappschauspieler nicht durch die Stadt tragen können. [Den Rest schneide ich einfach weg] Jeder der Fotos vor dieser Wand machen möchte - für 5 Euro gern.


Freitag. Endlich. Die Darstellertour zum neuen Kinofilm "What a man" in Chemnitz. Mit dabei Elyas M'Barek und Matthias Schweighöfer im Gespräch. Zum Anfassen und Ansehen. Angezogen wie für die Filmfestspiele in Cannes und aufgeregt für ein ganzes Publikum. Reihe 6: Keule und ich. "Oh, steht er da hinten?" "Ja ja ja ja. Da ist er". Eine halbe Stunde früher und wir hätten auch an ihm gerochen. [Oder so ähnlich.] Interview. Fragen aus dem Publikum. Wir sehen uns um. "Es erinnert ein bisschen an die Premiere von "Bibi und Tina". Entschuldigt... darf ich fragen wie alt ihr seid?" "Ja, wir sind 14". Matthias will sich ausziehen? Alle kreischen. Der Film beginnt. Wir schauen uns geschockt an: "Das meinen die nicht ernst oder?". Witzige Szenen, ja. McSexy, ja. Schöne Musik, ja. Aber ansonsten - wieder nur so ein Film im Till-Schweiger-Format. Aber trotzdem. Wir singen den Soundtrack und unser Herz schlug ganz oft. What a man, what a man, what a man. What a mighty good man.

Ein Sturm kommt auf.

Zur Belohnung für einen Tag in der Bibliothek: Flammkuchen essen und Casal Garcia trinken. Feuerwerk auf der Straße beobachten. Zu zweit Serien ansehen. Später Geldstückchen vom Balkon auf die Straße werfen und sich dabei etwas wünschen. "Hast du dir etwas gewünscht?" "Ich kann mich nicht richtig entscheiden". Bis 0.00Uhr warten und sofort in das neue Album der Red Hot Chili Peppers "I'm with you" hören. Auch als nicht großer Fan kann man das Album sehr gut finden. Ein Abend mit viel Musik, glühenden Lichtern und Blicken.
  
Wir singen Tomte. Dein Herz sei wild heute Nacht. Heute versuchen wir unser Glück. Du bist schon viel zu lange wach. Da ist eine Wahrheit, die es zu verteidigen gilt.

Donnerstag, 25. August 2011

Un, deux, trois. No one ever does it like that anymore.

Im Urlaub. Am Meer. Zum Reeperbahn-Festival. Nicht auf Arbeit. In Hamburg. Zu Besuch in Amsterdam. Zum Berlin-Festival.        [Wo wir im September gern wären.]

[Stadtfest Zwickau #2]

Mittwoch, 24. August 2011

C a s a n o v a.

Jetzt wird gebuchtelt. Germknödel [Buchtel,  Rohrnudel, Einback] mit Vanillesauce. Köstlich.

“Ganz nah an der Wirklichkeit und doch einen halben Schritt daneben sein.”

Zwei Mädchen unterwegs in Schleußig. An einem heißen Sommertag im Schatten sitzen und das beste Eis von Leipzig naschen. Im Bio-Eisladen auf der Könneritzstraße 21. HIER kosten. [Klick] Hübsch zurecht gemacht im Glas mit Sahne, Waffel und White Chocolate Sauce. Und Basilikumeis durften wir auch probieren. Vapiano zum Abendbrot und in der Abendsonne noch einmal nach Schleußig zum Häschen streicheln fahren. Nach vielen Stunden komplett vom Regen durchnässt ["Ein Einhorn kennt keinen Schmerz, also fahr fahr fahr..."] das Gewitter beobachten. So heftig war das lange nicht mehr. BÄMM!

Veganes Zitroneneis. Das war richtig sauer und lecker.
Mädchenrunde. Girls run the world.

L e i d e n s c h a f t .

"Auch scheint es mir, da du noch jung an Jahren, dass dein Erleben in der Liebe nur erträumt. Ich fürcht', du bist darin noch reichlich unerfahren. Beeile dich, du hast schon viel versäumt. Ein Mädel wird sich schön bedanken, wenn deine Glut nur aus Gedichten spricht. Was nützt die Liebe in Gedanken? Kommt die Gelegenheit, dann kannst du's nicht."  
[Filmzitat. "Was nützt die Liebe in Gedanken", 2003]

Dienstag, 23. August 2011

Mehr Karl-Marx-Stadt für Leipzig.

Kreative Musikfans. Das Kraftklub-Gang-Zeichen. Jetzt an der Feinkost [Karl-Liebknecht-Straße] und anderen Orten in Leipzig. Coole Idee. Suchen lohnt sich. [via kraftklub]

Give me the words and I'll say them like I mean it.

[Stadtfest Zwickau #1] Endlich wieder neue Informationen aus der Welt der Horoskope. Diesmal Sternzeichen Jungfrau. Wie richtet sich die Jungfrau häuslich ein und was kann man ihr zum Geburtstag schenken. Hier. [Klick] Tja, mein Lieber, da kannst du dich schon einmal auf schöne Kaschmirdecken freuen.

Pass auf dein Herz auf.

Nachtrag vom 22. August:
Geburtstag feiern. Das Geburtstagskind mit Besuch aus der Heimat überraschen. Im Barfußgäßchen brunchen. Am See liegen. Grillen. Bier trinken. Kleinen Mädchen die Welt zeigen. Den Abend mit Coktails und tanzen auf dem Balkon verbringen. Später dann neue Erfahrungen sammeln. Party hard mit den Berliner Jungs im Alpenmax. [Wahrscheinlich einmal und nie wieder] Alle Getränke für 1€. Die Jungs an der Stange. Jeder mit Herz auf dem Oberkörper. [Es war zwecklos das Flirtherz abzureißen. Es gab unzählige neue Nummern.]  "Die 198 hat Post! Bitte abholen". [Alle sehen sich ihre Nummer an] Oh Gott. Aber dafür schön am nächsten Morgen im Kleid aufwachen. [Jaja, war schon ganz lustig.]


Samstag, 20. August 2011

"Kennste einen, kennste alle."

Erlebnisse aus Zwickau [Sachsen]. Wo treibst du dich rum. Na, genau dort, wo Stadtfeste sind, kuriose Menschen umher ziehen und Geld verdient werden kann. Da, wo ältere Menschen drei Haarfarben tragen, man "Goaffee" [Kaffee] sagt und 12-Jährige Bierdosen halten. Zwickau ist gar nicht so wie man dachte. Ziemlich HOT sogar. Leider vom Volksfestcharakter befallen. Die dritte Junggesellenabschieds-Gruppe, die bei mir stehen blieb. Bräutigam: "Du, ich habe die Aufgabe bekommen mich von fünf unterschiedlichen Frauen küssen zu lassen. Würdest du mitmachen, dann wäre das geschafft." Hallo. Hottie. Gern. Ach, der Rest der Gruppe will nun auch? "Willst du einen Schluck Bowle?" "Danke nein, ich muss hier arbeiten". Küssen ist in Ordnung. Sonne. Sommergrippe. 12 Stunden später. Ein Geschenk an mich. Das wollte ich schon immer haben.

Freitag, 19. August 2011

Dunkel und verdreht.

Von Connewitz bis Reudnitz. Stadtviertelfahrten. Mit diesem Lied dauert es nicht einmal lang. [KLICK] Eine warme Nacht, obwohl es regnen sollte. Casal Garcia. Wie man gern wäre und wie man ist. Und was man versteckt. Balkon. Hotelgeschichten. Blicke. Sternschnuppen.Was hast du dir gewünscht. Das verrate ich nicht. "Also ich seh hier außer Flugzeugen und Sternen nichts am Himmel." "Na, wer weiß, was unsere Glitzerfee hier gesehen hat".

Ein Bild vom Frankreichurlaub vor vielen Jahren. Und übrigens - Sternschnuppen erfüllen wirklich Wünsche. Zumindestens war das an dem Abend so.


Donnerstag, 18. August 2011

The summer we had.

Wochenlang auf so einen Tag wie gestern gewartet. Ausgerüstet mit 13 Kameras, Sonnenschirm, 10kg Picknick-Naschwerk, Federballspiel, Decken, Sonnenbrillen und Büchern. Pack die Badehose ein und ab nach Cospuden mit den Girls und dem Boy. Auf der Hinfahrt ein kleines Ärgernis. Der Fahrradkorb rutscht in den Kanal. Crackberry und Kamera voller Wasser - tot. Nach abenteuerlichen Wegen über Wiesen und Deiche - der Sprung ins Wasser. Eher schleichend. "Ah, ah, ah... ah ist das... kalt... Ah! Achtung! Achtung! Puh, ich bin drin". Das erste Mal richtig baden im See. Bio-Äpfel vernaschen, lesen, schwimmen, fotografieren ("Ah warte, bleib so, ich hol schnell meine Lomo nochmal."), Schabernack treiben, Menschen beobachten, in der Sonne verbrennen und Steine ins Wasser werfen. Auf dem Weg nach Hause noch ein Erdbeer-Lavendel-Eis mit den Jungs essen und strahlend an den Tag denken. Der war wirklich schön. Weit weg von der Stadt. Ach und das Crackberry hat den Wasserspaß auch überstanden.

Hahn im Korb und Bademeister. Fotos (c) kartoffelwasser.

Mittwoch, 17. August 2011

Wenn man nur wüsste wohin.

Und ich dachte nur so: AH! AAAH! HerzHerzHerz. Alle Tiere sollten so aussehen. Oder vielleicht tun sie es ja wirklich. [via theuniblog]

Dienstag, 16. August 2011

Auf der ganzen Welt.

Karten bestellt für einen besonderen Kinoabend. Wir sehen den Film "What a man". Einen Tag nach seiner Premiere und treffen die Darsteller bei der deutschlandweiten Kinotour. Durchschaut. Wahrscheinlich geht es uns eh nur um Matthias Schweighöfer. Nein. Nein. Wir wollen auch den Film kritisch begutachten.  [Große Vorfreude auf den 26. August. Bis dahin vor dem Spiegel üben "Hallo Matthias." "Hey..." "Na, was geht." "Matthi, na, grüß dich."]

Muffin-Landschaft. Ganz frisch und warm.
Die Bäckerin Babsi mit Schürze. Heimliche Aufnahmen. Der männlichste unter den männlichen Fotografen: Mampfred aka (c) kartoffelwasser.

For troubled souls & broken hearts.

Ein Stern. Ein Mond. Zwei Fahrradlichter. Under a clear blue sky.

The killer in you - is the killer in me. My love. Von den Smashing Pumpkins. Da nur anders. Das klingt SO.

Montag, 15. August 2011

Rosemary.

Zweimal Abschied nehmen innerhalb von zwei Tagen ist echt scheiße. "Also dann... naja, ist ja schon spät. Gute Reise, melde dich sofort, wenn du da bist und... vergiss uns nicht". Aber mal anders betrachtet, können wir jetzt Freunde in Amsterdam und Estland besuchen. Das macht die ganze Sache schon wieder gut. Fährt Polster & Pohl auch die beiden Länder an? Das wäre nett. Reisen mit Rentnern, Sekt in der Thermoskanne und Mittagspausen. Bis bald, ihr Europakinder.

Gestern zum Abschied verschenkt. "Rosmarin ist ein altes Mittel zur Stärkung der Gedächtnisleistung und auch ein Symbol für wieder gefundene Kraft, Freundschaft und Treue. Rosmarin hing eng mit "nicht vergessen" zusammen. Man gab Rosmarinzweige den Geliebten mit, die auf große Reise gingen." [Foto via weheartit] [Text via obstundgemüse]

Sonntag, 14. August 2011

Es brennt und wärmt zugleich.

Geburtstag feiern im Regen. Kein Problem, wenn der komplette Garten mit einer Plane abgedeckt wird. Im Trockenen feiern kann ja auch jeder. Nur die Harten kommen in'n Garten. [10 Cent für das Phrasensparschwein] Bei Bier, Wein, Kuchen und alten Geschichten hält man Feuchtigkeit und nasse Füße ganz gut bis nachts aus. "Weißt du noch... damals..."

Mandarinen-Kuchen.
Lieblingsbier. Lieblingsduft. Lieblingsherbstkleid.
Kreative Köpfe und ihre Planenkonstruktion. Retten jede Feier unter einem freien Himmel.

Right by your side.

Gartengeschichten.
"Du, Oma, falls ihr im Frankreich-Urlaub kurz Zeit habt, dann schaut doch mal bitte nach kleinen bunten Blechbüchsen". Sechs verschiedene Geschmacksrichtungen. Die Zuckerperlen "Violette" schmecken nach Badewasser.
Das wird mal eine Kutsche. Opa züchtet noch fleißig.


Samstag, 13. August 2011

"Du Mama, warum habt ihr damals nicht rübergemacht?"

Zum Gedenken an den 50. Jahrestag des Mauerbaus. Gestern Abend lief im RBB eine Dokumentation über das geteilte Berlin. Berichtet wurde von 1961 bis 1990. Bewegende Bilder und Geschichten über eine geteilte Stadt und das Leben unter einem geteilten Himmel. „Mauerjahre - Leben im geteilten Berlin“ - eine Serie. Empfehlung für heute Abend: Der Spielfilm "Der geteilte Himmel" (nach dem Roman von Christa Wolf, 1964), 13.08.11 23:40Uhr im RBB.

"Conrad Schumann springt. Sein Blick ist auf den Boden gerichtet, die Lippen zusammengepresst, die Arme hält er wie Flügel ausgebreitet. Der rechte spannt den Tragriemen der Kalaschnikow über seiner Schulter. Conrad Schumann trägt Uniform, Stahlhelm und Stiefel. Er springt über eine Rolle Stacheldraht." Dieses Foto entstand an der Bernauer Straße, am 15. August. [Text via berlinerzeitung][Foto via bundesministeriumfürarbeitundsoziales]

Immer dieses Yeah Yeah Yeah.

Früchte-Eierkuchen. Da bekommt man gleich Heimweh.
Abwaschen macht so viel Spaß! "Ihr seid so zwanghaft". Fachmännische Fotos: (c) kartoffelwasser.de.
Wasting my time, and the pain makes it easier. Out every night, with the emptiness inside. You have gone home, and you took every piece of me. I close my eyes, I think I saw it in your face. A day to repeat, a day to live over and over again. Day to repeat, a day to live over and over again. (Readymade - Day 2) Da erreichen einen plötzlich Briefe, die man beantworten muss. Musik von früheren Jahren. Gedanken, die vergangen sind. Brief in den Umschlag stecken. Ruhig bleiben. Im Hintergrund. Yeah, Yeah, falling too deep. But I don't wanna feel this way.

Freitag, 12. August 2011

Man könnte sagen, dass man das stärker liebt...

...was man seltener sieht. Hasen auf Fahrrädern.
A Lovely Afternoon
[via ilovedoodle] Ich habe es gekostet. Ich weiß, wann es begann. Und ich weiß, warum ich hier stehe. Ich weiß, warum ich hier stand. Tomte - Warum ich hier stehe.

Avant la nuit.

Der Herbst kann kommen. Die Herbstkollektion von H&M lädt zum Probieren, Kombinieren und Laubrascheln ein. Trenchcoat, Western-Boots, Seidentuch und Kleid - es kann kälter werden. Aber jetzt genießen wir noch 26°C in der Sonne und Joghurt-Limetten-Eis in der Stadt.

Bastelstunde. Damit die Welt bald voller Pinguine ist.

Donnerstag, 11. August 2011

Dance the night away.

Welcome home. Party mit den Jungs klingt wohl so: Tonight we gon´ be it on the floor. Don´t stop kepp it moving. Put your drinks up. Pick your body up and drop it on the floor. Let the rhythm change your world on the floor. Oder: Party rock is in the house tonight. Everybody just have a good time. And we gonna make you lose your mind. Get up get down put your hands up to the sound. Put your hands up to the sound. Nach Fußballspiel ansehen und Erdbeer-Bier trinken, im Club tanzen. Coktails umsonst, der Vorteil als einziges Mädchen. "Was magst du trinken?" "Einen Malibu Strawberry Dream." "Das war so klar oder? Nur, weil der Coktail so heißt und rosa ist... oh man...Verdammt, der ist echt lecker." "Ja, genau deswegen". Menschen von früher treffen, Vorteil an K-M-Stadt. Im Taxi, auf der Fahrt nach Hause: "Entschuldigen Sie, wenn ich so direkt frage. Aber mit welcher Motivation wird man denn Taxifahrer?" "Das ist leicht erklärt. Man mag einfach Autofahren." Gespräche über Tiere, Mitfahrzentralen und Zukunftspläne - und das mitten in der Nacht.


Mittwoch, 10. August 2011

It's hard to cherish.

Genießen: Teil IV.
Wir ziehen um. Nicht richtig allerdings. Wir reisen nach Frankreich, verbreiten regionalen Tratsch, pflanzen Weintrauben im Garten, singen Philipp Kenspa und kaufen ein Bistro. Gemeinsam DIE SIMS 3 spielen. "Ja, also ich bin ja gestern in Ägypten gewesen..." "Was?" "Ja, aber nur für einen Tag. Man sieht sich ja schnell satt an der Wüste." "Bitte? Ach, bei den Sims." "Was denkst du denn. Tsss".

Familieninventar und Kamerahalter: Martin Magnet aka (c) kartoffelwasser.

You and me.

If the stars don't shine, if the moon won't rise, if I've ever seen a city summon again. You won't hear me cry, this I testify. Please believe me boy, you know I won't lie. As long as there is... you and me. Zum Dienstag. BLUE VALENTINE. A love story. Nur düsterer. Jede Liebe hat ein Lied. Das hier ist von Penny and the Quarters - You and me.

Ein Wort, das zwischen zwei Menschen steht. Es geht nicht immer um Liebe, sondern um Respekt. Zu einer Person. Du musst dich nicht schlecht behandeln lassen.

Dienstag, 9. August 2011

Vergessen ist so leicht.

Lass die Liebe rein. Am besten mit einem Spaziergang durch den Baumarkt OBI. Schon oft erwähnt: Aber OBI ist ein bisschen wie Urlaub. Blumen kaufen, den besten Pflanzendünger aussuchen, Kuchen essen und über Wohnungsverschönerungsmaßnahmen nachdenken.

Dort wo die Sterne berührbar sind.

Die übliche Montagsfahrradstrecke. 3.00Uhr in der Nacht. Leere Plätze, Lichter in den Häusern und eine Sternschnuppe direkt vor den Augen. Anscheinend ist gerade Wunschzeit. Casper im Ohr. Regenjacke. Apfelwein. Hin zur Sonne, da wo die Sterne berührbar sind. Führ dich hin zur Sonne.

Sonntag, 7. August 2011

Das ist unser letzter Tanz. Das ist unser Song.

Genießen. Teil III.
B a c h e l o r e t t e Party.
Besuch aus Regensburg und Erfurt. Stadt. Starbucks. Promod. Viel zu warm. "Immer wenn du hier bist, ist es viel zu warm." "Na, überleg mal, woran das liegt". Der baldige Bachelor-Abschluss muss gefeiert werden. Moritzbastei - da waren die Gäste noch nie, aber werden auch nie wieder dort hingehen. Sehr gut. Bis in die Morgenstunden im Studentencafé sitzen, Hefeweizen trinken, Burger essen und Menschen beobachten. "Ey, guck mal. Der Mann dort, der die Flaschen sammelt, hat einen Raben auf der Schulter sitzen." "Jaja, du bist betrunken. Ich dreh mich nicht um... Alter! Der hat ja wirklich einen echten Raben auf der Schulter sitzen." Hätten wir das nicht gemeinsam zu viert gesehen, würden wir uns das wohl nicht glauben. "Morgen brunchen in der Stadt?" "Das ist in zehn Stunden." Ein paar Stunden später. Brummbären im Bett: "Wer hatte diese Idee mit dem Brunch?". Mit Saft, Muffins, Brötchen, Ei, Salaten, warmen Gerichten und Kaffee unter Regenschirmen sitzen. Müde, satt und vom Abend gezeichnet zu Hause schnell wieder auf den Balkon verkriechen. Urlaubs-Feeling. Bleibt einfach hier und wir leben so weiter.